Podcast


Hier veröffentlichen wir unsere aktuellen
Audio-Podcast-Beiträge rund um Literatur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Wir danken den kooperierenden Verlagen für die Genehmigung unserer Lesungen aus den Büchern!


Podcast-Beiträge für Kinder:

© Uticha Marmon: Das stumme Haus. Fischer Sauerländer Verlag 2021.

Sprecherin: Katrin Hesse (Team LiteraturInitiative)

Ein Kinderbuch-Krimi und eine Geschichte darüber, wie wichtig es ist, für einander da zu sein!
In der Hausgemeinschaft "Kaninchenbau" hat sich einiges verändert seit die Corona-Pandemie den Alltag der Hausbewohner_innen bestimmt. Auch für die Kinder, die hier leben. Und als dann eines Nachts geheimnisvolle Taschenlampen-Morsezeichen entdeckt werden, muss dieses Rätsel gelöst werden.

Wir danken der Autorin Uticha Marmon für das Interview und unserer Kursschülerin Alva für die wunderbaren Interviewfragen.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

© Kurt Held: Die rote Zora und ihre Bande. Verlag Fischer Sauerländer. Diverse Ausgaben.

Sprecherin: Katrin Hesse (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem Verlag Fischer Sauerländer für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Ein Klassiker der Jugendliteratur:
Branko, der Sohn eines fahrenden Geigers und einer Tabakarbeiterin, verliert erst seine Mutter und schließlich sein Zuhause. Sein Leben gerät zunehmend aus den Fugen und als man ihn des Diebstahls beschuldigt, wird er eingesperrt. Das Mädchen Zora befreut Branko zusammen mit ihren Bandenmitgliedern. Branko schließt sich ihnen an und erlebt in dieser neuen Gemeinschaft Vertrauen und Kameradschaft. Doch die Bürger der Küstenstadt beobachten das freiheitliche Leben der Jugendlichen schon lange kritisch und beschließen nun, der Gemeinschaft, die sich an keine gesellschaftlichen Regeln hält, ein Ende zu machen.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

© Otfried Preußler/ Thorsten Saleina und F. J. Tripp (Illustrationen): Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete. Thienemann-Esslinger Verlag 2018.

Sprecherin: Christine Neumeyer (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem Thienemann-Esslinger Verlag für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere. Ursprünglich wurde dieser Text von Otfried Preußler als Puppenspiel verfasst. Nun wurde er wiederentdeckt und von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch zum Kinderbuch umgestaltet.

Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen!

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

© Dick Laan/ Andrea Deininger-Bauer (Illustrationen): Pünkelchens Abenteuer. Übersetzt aus dem Niederländischen von Frank Berger. Urachhaus 2018.

Sprecherin: Birgit Murke (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem Urachhaus Verlag für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Pünkelchen ist ein kleiner Wicht. Er ist nicht größer als der kleine Finger einer Hand und wohnt in einem großen Haus in der Stadt bei einer Mäusefamilie. Pünkelchen ist ausgesprochen neugierig – viel zu neugierig manchmal. Nicht selten gerät er deshalb in kleinere und größere Abenteuer. Zum Glück sind stets seine guten Freunde, der Kater Schnurrebart, der Dackel Wackelschwanz, die Spinne Silberfädchen oder die Krähe Wippsteert, in der Nähe und helfen ihm aus so mancher verzwickten Situation.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

© Hakan Jaensson/ Katja Gehrmann (Illustrationen): Die Strubbelköpfe. Volle Fahrt ins Abenteuer. Aus dem Schwedischen von Annika Ernst. dtv junior 2020.

Sprecherin: Katrin Hesse (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem Verlag dtv junior für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Tim und Tom sind Brüder und Zwillinge. Sie sehen einander so ähnlich, dass nur ihr Papa sie auseinanderhalten kann. Er nennt sie Strubbelköpfe. Bei den beiden wird es nie langweilig, denn es gibt immer etwas zu tun. In elf kurzen Geschichten erleben die beiden Abenteuer und versuchen anderen zu helfen. Eigentlich wollen sie immer nur nett sein, aber manchmal geht einiges dabei schief und es entsteht ein großes Chaos.
Uns hat gefallen, dass man die kurzen Geschichten selbst lesen kann oder auch gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern. Zusammen kann man darüber lachen, dass immer etwas ganz anderes passiert, als Tim und Tom eigentlich geplant haben.

Buchtipp von Luise, Elis, Emma, Ece, 7 Jahre

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

© Amy Timberlake/ Jon Klassen (Illustrationen): Dachs und Stinktier. Aus dem Amerikanischen von Uwe-Michael Gutzschhahn. cbj 2020.

Sprecherin: Katrin Hesse (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem cbj Verlag für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Dachs ist Steinforscher! Sein Leben ist ruhig und Dachs mag das. Er verbringt seinen Tag damit sich Steine anzusehen. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als plötzlich Stinktier bei ihm vor der Tür steht und beschließt in sein Haus einzuziehen. Und damit beginnt der Ärger, denn Stinktier hält sich nicht an die Hausordnung und stellt das ruhige Leben von Dachs komplett auf den Kopf. Dachs ist genervt und Stinktier muss ausziehen. Doch Dachs merkt schnell, wie still es jetzt im Haus ist und dass ihm irgendwie etwas oder jemand sehr fehlt.
Wer Tiergeschichten mag, ist hier genau richtig. Wenn man sich die Bilder im Buch ansieht, kann man sich das gemeinsame Leben von Dachs und Stinktier gut vorstellen und dass es nicht einfach ist, wenn man zusammenwohnt, aber sehr unterschiedlich ist.

Buchtipp von Anastasia und Karl, 7 Jahre

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!


Podcast-Beiträge für Jugendliche:

© Otfried Preußler: Krabat: Roman. Thienemann-Esslinger Verlag 2012 (aktuelle Ausgabe).

Sprecher: Julius Murke (Team LiteraturInitiative)

Wir danken dem Thienemann-Esslinger Verlag für die Genehmigung der Lesung aus dem Buch.

Der Jugendbuch-Klassiker aus den 1970er Jahren.


Neugier ist es, die Krabat zur Mühle am Koselbruch lockt. Alle haben ihn vor diesem Ort gewarnt, weil dort Unheimliches vor sich geht. Doch Krabat wird ein leichtes und angenehmes Leben versprochen, wenn er sich als Lehrling anschließt. Doch Krabat ahnt nicht, wie hoch der Preis sein wird, den er für sein Leben in der Mühle zahlen wird. Denn aus der Verstrickung mit dem Bösen kann ihn nur die bedingungslose Liebe eines Mädchens retten. Es ist die Geschichte des magischen Spiels um die Freiheit des einzelnen Menschen.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!


Podcast-Beiträge für die Familie:

© Paul Maar: Wie alles kam. Roman meiner Kindheit. S. Fischer Verlage 2020.

Eine Betrachtung von Barbara von Wysocki (Team LiteraturInitiative)

„Es war Samstagmorgen, und Herr Taschenbier saß im Zimmer und wartete. Worauf er wartete? Das wusste Herr Taschenbier selbst nicht genau“.  So beginnt das erste Buch über „das Sams“ mit dem Titel Eine Woche voller Samstage, in dem uns Paul Maar erzählt, wie Herr Taschenbier das Sams kennenlernt und eine langandauernde, nicht immer ungetrübte Freundschaft mit ihm eingeht. Diesem ersten Buch über das Sams folgen in den nächsten Jahrzehnten noch neun weitere: Das Sams ist ganz offensichtlich ein Geschöpf, mit dem Paul Maar viele Jahre seines literarischen Lebens verbringen wollte.

Nun hat Paul Maar ein Buch geschrieben, in dem er nicht direkt über den eher schüchternen Herrn Taschenbier und das kesse Sams berichtet, sondern über sich selbst in seiner Kindheit. Wie alles kam. Roman meiner Kindheit nennt er diese Autobiographie. Diese Kindheit war nicht einfach, geprägt insbesondere von großen Konflikten mit dem Vater, gegen dessen Übermacht sich Paul Maar nicht wirkungsvoll wehren konnte. So entstand in der langjährigen Verarbeitung schmerzlicher Kindheitserlebnisse ein Figurenpaar, das zusammengehört: Herr Taschenbier und das Sams. "Das Sams verkörpert all das, was der Herr Taschenbier in sich hat, aber nicht auslebt, weil er es nicht wagt", so sagte Paul Maar einmal in einem Interview.

Paul Maars Roman lässt uns teilnehmen an seinen Spielen mit seinen Freunden, der Fürsorglichkeit von Onkel und Tanten, seinen Schulerlebnissen, seiner Liebe zu seiner Frau Nele und seinen Kindern, denen dieses Buch gewidmet ist. Es ist ein Buch, das nicht nur Erwachsene, nicht nur Kinder, sondern die ganze Familie mit Interesse und Vergnügen zusammen lesen wird.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!

Podcast-Beiträge für Erwachsene:

Interview Verlagshaus Jacoby & Stuart:
Gespräch mit den Verlegern
Edmund Jacoby und Nicola Stuart

von Antonia von Wissel (Team LiteraturInitiative)

Im Rahmen meines Praktikums bei der Literaturinitiative Berlin darf ich verschiedene Berliner Verlage treffen und diese mit meinen ganzen Fragen überhäufen.
Mein erster Verlagsbesuch war bei dem wundervollen Jacoby und Stuart Verlag, bei dem ich supernett empfangen wurde. Lange haben wir über den Illustrator Benjamin Lacombe gesprochen, doch hört einfach selbst…

Vielen Dank an Edmund Jacoby und Nicola Stuart für das tolle Gespräch!

Mehr Informationen zum Verlag gibt es hier!

© Ayeda Alavie: Ein Bild von mir. Kurzgeschichten. Hagebutte Verlag 2020
und eine Kurzvorstellung des unabhängigen Hagebutte Verlages.

Eine Betrachtung von Barbara von Wysocki (Team LiteraturInitiative)

In 9 kurzen Geschichten und einem aufschlussreichen Vorwort berichtet uns Ayeda Alavie von ihren Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend im Iran vor und nach der Revolution im Jahre 1979 und von ihrem Leben und ihren Eindrücken in Deutschland nach ihrer Flucht aus dem Iran. Als Jugendreporterin einer Zeitung, wissbegierig und aufnahmefähig, hat Ayeda Alavie die politischen, gesellschaftlichen und kulturellen  Veränderungen des Lebens im Iran nach der Revolution mit Genauigkeit und Scharfsichtigkeit dokumentiert. Hierzu gehört die Knebelung der Frau, beginnend mit  den Kleidungsvorschriften, die mit der Einschränkung der Bewegungsfreiheit symbolisch auch der  Unabhängigkeit der Gedanken Fesseln anlegen sollen. Hierzu gehören auch die Gebote und Verbote der Sittenwächter, der Pasdaran, die das öffentliche Leben regeln, über Literatur, Musik  Kunst und die schönen Feste vor-islamischer Zeit verfügen. Das Leben in Deutschland bedeutet heute für Ayeda Alavie Sicherheit, Vertrautheit, zuweilen auch – Verwunderung.
Die stilistische Besonderheit des Schreibens von Ayeda Alavie ist die realistische Schärfe der Darstellung und die Dichte der Empfindungen und Assoziationen, die uns oftmals in eine Art „Zwischenwelt“ hineinführen.

Mehr Informationen zu Buch und Hagebutte-Verlag gibt es hier!

Druckfahne des Titelblattes der Erstausgabe von 1857 „Les Fleurs du Mal“ mit Anmerkungen von Charles Baudelaire

© Charles Baudelaire: Les Fleurs du Mal - Die Blumen des Bösen. Gedichte. Neu übersetzt von Simon Werle. Rowohlt Verlag 2017.

Charles Baudelaire – ein moderner Dichter!

Eine Betrachtung von Barbara von Wysocki (Team LiteraturInitiative)

Man möchte es nicht glauben, dass die Geburt des wohl berühmtesten Poeten Frankreichs, Charles Baudelaire, bereits 200 Jahre zurückliegt. Auch noch heute werden seine Gedichte teilweise als anstößig, provokativ, ja, „unmoralisch“ empfunden. Die Blumen des Bösen (Les Fleurs du Mal), eine Gedichtsammlung in 5 Abteilungen, wurden bei ihrem Erscheinen 1857 wegen Verletzung der „öffentlichen Moral“ gerichtlich verboten.
In Deutschland war die Rezeption zögerlich, Baudelaire wurde als „Dichter der Dekadenz“ betrachtet, und erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts erweckte er Interesse und nähere Betrachtung, Würdigung und – Enthusiasmus. Walter Benjamin war einer der ersten deutschen Schriftsteller und Dichter, der diese Gedichtsammlung übersetzte und sich für die Anerkennung Baudelaires als Dichter einsetzte. 1904 wurden Die Blumen des Bösen in Reclams Universalbibliothek aufgenommen.

Die Sprache Baudelaires ist von kaum erfassbarem, unerschöpflichem Reichtum, und sie enthält Gedankenverbindungen, die konsequent das ganze Werk durchqueren.  Zwei wesentliche Themen in der Vielfalt seines Denkens können besonders hervorgehoben werden. So weist bereits der Titel seiner Gedichtsammlung Die Blumen des Bösen eindeutig darauf hin, dass Schönheit auch im Bösen, im Hässlichen, im Verkommenen und letztlich auch im Tod zu finden sind, dem Tod, der in jeder Zärtlichkeit bereits lauert. Das „universelle Schöne“ („le Beau universel“), das „schöne“ Kunstwerk existiert nicht mehr, es ist durchsetzt von Makabrem, Groteskem, Abgründigem und von Trauer. Beispielgebend: Die Statuette Danse macabre von Ernest Christophe, die sich im Besitz von Baudelaire befand. Sie repräsentiert eine im Stil der Zeit elegant gekleidete Dame. In ihrer Hand hält sie ihr schönes Gesicht, jedoch als Maske, der Kopf auf ihrem Körper ist ein Totenkopf.
Ein anderes bedeutendes Thema im Denken und Dichten Baudelaires ist die Veränderung der Welt um ihn herum, die in der „Neuerrichtung“ von Paris ihren realen Ausdruck findet. „Das alte Paris ist nicht mehr“, klagt der Dichter in Der Schwan (Le Cygne, Victor Hugo gewidmet), einem seiner schönsten Gedichte. Der Schwan, vertrieben aus seinem heimischen Teich (im „alten“ Paris, so ist anzunehmen), irrt mit nun staubigem Gefieder auf dem rauen Straßenpflaster umher. Melancholie, Trauer, Verdruss und Verdrossenheit, der „Spleen“, sind Folge dieser Metamorphose der Stadt und damit der „Welt“ Baudelaires.
Auf diesen Themenschwerpunkt im Dichten Baudelaires geht unsere Autorin besonders ein.

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© Antoine de Saint-Exupéry (Text und Illustrationen): Der Kleine Prinz. Originalübersetzung von Grete und Josef Leitgeb. Karl Rauch Verlag. Diverse Ausgaben.

Eine Betrachtung von Barbara von Wysocki (Team LiteraturInitiative)

„Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry – das vielleicht bekannteste „Kinderbuch“ der Welt, bis heute in ca. 350 Sprachen und Dialekte übersetzt, erschienen 1943 zuerst in Amerika, wo sich Saint-Exupéry im Exil befand, und kurzfristig später in Frankreich im Verlag Éditions Gallimard, der auch heute noch die Urheberrechte an diesem Buch verwaltet. Bereits 1950 gab es von Grete und Josef Leitgeb eine erste deutsche Übersetzung, die in Deutschland im Karl Rauch Verlag herausgegeben wurde. In den vergangenen Jahrzehnten ist eine Fülle von weiteren deutschen Übersetzungen erschienen, u. a. von Elfriede Edl, Spezialistin für die Werke von Gustave Flaubert, aber auch z. B. von Hans Magnus Enzensberger und Peter Sloterdijk. Allerdings könnte man sagen, dass die eher sprachlich schlichte, jedoch gerade dadurch eindrucksvolle deutsche Übertragung durch die Erstübersetzer ins sog. „kollektive Sprach -Bewusstsein“ übernommen worden ist. Auch die poetischen Aquarelle des Autors haben ihren Teil dazu beigetragen, dass das Buch eine so große Bewunderung und Verbreitung noch heute erhält. Bedauerlicherweise ist jedoch die „Verbreitung“ zum Problem geworden, denn es gibt kaum einen Bereich des „Merchandising“, in dem die Figur des „Kleinen Prinzen“ nicht verarbeitet und damit „entstellt“ wird. Filme, Videos, Comics, Eierlöffel, Schultaschen, Brotbüchsen – der „Kleine Prinz“ ist flächendeckend verbreitet und zumeist seines ursprünglichen Charmes beraubt.
Philosophisch-literarische Betrachtungen beschäftigen sich schon lange mit der Frage, ob „Der Kleine Prinz“ nicht weniger ein „Märchenbuch“ im üblichen Sinne, sondern eher ein „Lehrbuch“ für Kinder und Erwachsene ist, da es zurückführt auf die wirklich grundlegenden, unveränderlichen Werte und Bedürfnisse des Menschen. Hierauf geht auch die Betrachtung unserer Autorin ein.

Mehr Informationen zum Buch gibt es hier!